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Also,hier bekommt ihr jetzt die Künstler und Werke zusehen,die mich zum Schreiben von Gedichten und Texten angeregt haben.Und mich auch heute immer wieder aufs neue inspirieren.



Lacrimosa

Der Morgen danach

So viele Menschen sehen dich
Doch niemand sieht dich so wie ich
Denn in dem Schatten deines Lichts
Ganz weit dort hinten sitze ich
Ich brauche dich - ich brauch' dein Licht
Denn aus dem Schatten kann ich nicht
Du siehst mich nicht - du kennst mich nicht
Doch aus der Ferne lieb' ich dich
Ich achte dich - verehre dich
Ich hoff' auf dich - begehre dich
Erfühle dich - erlebe dich
Begleite dich - erhebe dich
Kann nicht mehr leben ohne dich

Dies ist der Morgen danach
Und meine Seele liegt brach
Dies ist der Morgen danach
Ein neuer Tag beginnt
Und meine Zeit verinnt

Dieses alles schreib' ich dir
Und mehr noch brächt ich zu Papier
Könnt' ich in Worten alles Leiden
Meiner Liebe dir beschreiben
Nicht die Botschaft zu beklagen
Sollen diese Zeilen tragen
Nur - ich liebe dich - doch sagen

Heute Nacht erhältst du dies
Ich bete dass du dieses liest
Im Morgengraun erwart' ich dich
Ich warte auf dein strahlend Licht
Ich träume dass du mich bald siehst
Du morgen in den Schatten kniest
Und mich zu dir ins Lichte ziehst

Dies ist der Morgen danach
Und meine Seele liegt brach
Dies ist der Morgen danach
Ein neuer Tag beginnt
Und meine Zeit verinnt


Alleine Zu Zweit

Am Ende der Wahrheit
Am Ende des Lichts
Am Ende der Liebe
Am Ende - da stehst Du
(Im Herzen wird es leerer - ein Teil geht nun von mir)
Nichts hat überlebt
Wir haben schweigend uns schon lange getrennt
Und mit jedem Tag 'Wir'
Wuchs die Lüge unserer Liebe
Und je weiter wir den Weg zusammen gingen
Desto weiter haben wir uns voneinander entfernt

Einsam - gemeinsam
Wir haben verlernt uns neu zu suchen
Die Gewohnheit vernebelt
Die Trägheit erstickt
Der Hochmut macht trunken
Und die Nähe treibt zur Flucht

Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe

Und wenn ich ihn so sehe
Wenn ich sie erlebe
Wenn ich uns betrachte
Etwas hat überlebt
Und wenn ich Kraft und Hoffnung fände
Wenn ich selbst noch den Glauben an uns hätte
Wenn ich sie/ihn erreichen könnte
Sie/Ihn noch einmal für mich hätte
Wenn die Basis - unser Fundament
Wenn wir uns noch einmal neu entdecken würden
Wenn sie/er nur wollte
Ich will!

Einsam - gemeinsam
Wir haben verlernt uns neu zu suchen
Die Gewohnheit vernebelt
Die Trägheit erstickt
Der Hochmut macht trunken
Und die Nähe treibt zur Flucht

Tanz - mein Leben - tanz
Tanz mit mir
Tanz mit mir noch einmal
In den puren Rausch der nackten Liebe


Ich verlasse heut' dein Herz

Ich verlasse heut dein Herz
Verlasse deine Nähe
Die Zuflucht deiner Arme
Die Wärme deiner Haut
Wie Kinder waren wir
Spieler- Nacht für Nacht
Dem Spiegel treu ergeben
So tanzten wir bis in den Tag

Ich verlasse heut dein Herz
Verlasse deine Liebe

Ich verlasse deine Tränen
Verlasse was ich hab´
Ich anbefehle heut dein Herz
Dem Leben- der Freiheit
Und der Liebe
So bin ich ruhig-
Da ich dich liebe!

Im Stillen
Lass ich ab von Dir
Der letzte Kuss- Im Geist verweht
Was du denkst bleibst du mir schuldig
Was ich fühle das verdanke ich dir
Ich danke dir für all die Liebe
Ich danke dir in Ewigkeit

Ich verlasse heut dein herz
Verlasse deine Liebe
Ich verlasse dein Herz
Dein Leben- Deine Küsse-
Deine Wärme- Deine Nähe-
Deine Zärtlichkeit



Samsas Traum

Für immer

Für Deine Augen...
Für Deinen Blick !
Für Deine Hoffnung,
Für Deinen Glauben !
Für Deine Wärme,
Für Deinen Geruch !
Für Deine Lippen...
Für Deinen Kuß !
Für deine Liebe..
Für immer und immer und immer und immer...

Ich sag´ die Welt ist eine Scheibe,
Und ich sag´ sie dreht sich doch !
Sie dreht sich vorwärts, rückwärts, seitwärts,
Immer so wie ich es will !
Und wenn mich Gott nochmal zum Narren hält
Wird er an mir verzweifeln !
Mit dem Rücken an der Wand,
Hebt mir den Spiegel vors Gesicht !
Ich trotz´ dem Himmel und der Hölle,
Trotze Sonne, Mond und Sternen,
Trotze Allem, Nichts und Jedem,
Trotze dem Wind, seinen Gesetzen !
Denn nur wer kämpft mit unverlernter
Zärtlichkeit, der kann verlieren,
Doch wer nicht kämpft hat schon verloren;
Und für den Kampf bin ich geboren !

Mit Dir in die Unendlichkeit,
An das Ende aller Zeiten:
Bedingungsloser Glaube wies
Den Weg Dich zu begleiten !
Denn Gallilei hatte Recht
Als er mir ständig sagte:
„Die Welt, sie dreht sich immer noch,
Und sie, sie liebt Dich doch !“

Für Dein Schweigen...
Für Dein Lächeln...
Für Deinen Herzschlag,
Für Deine Angst !
Für Dein Seufzen,
Für Deinen Schmerz.
Für Deine Haut...
Für Deine Träume !
Für Deine Liebe...
Für immer und immer und immer und immer !

Entflamme mich mit Herrlichkeit,
Das Leben, es ist unser !
Wir frieren nicht in Dunkelheit,
Das Licht, es hat mich wieder !
Wenn Du an meiner Seite bist,
Dann ekelt sich der Tod !
Die Welt ist schlecht, doch dreht sie sich,
Und Du, Du liebst mich sicherlich !


Federleicht

Langsam steigt der Nebel
wie ein Stoßgebet empor,
ihren Atem hört hier niemand,
ihr Herz pocht in ihrem Ohr.
Sie tritt in sich auf der Stelle,
weil sie immer schneller rennt;
sie ist sich selbst ein Gegner,
der kein Erbarmen kennt.

Wenn ihr Blick am Morgen aus dem Fenster schweift
und des Alltags starre Leere
sie auf ihren Platz verweist,
sieht sie sich, wie sie gerne wäre:

Frei wie ein Vogel,
unschuldig wie ein Lamm,
leicht wie eine Feder,
die mit dem Wind fortfliegen kann.

Es ist tagein, tagaus das selbe
heimliche Ritual:
Ihre Hülle ist das Schlachtfeld,
jeder Feind ist eine Zahl.
So sieht sie die Ziffern fallen,
weil sie immer mehr entbehrt;
ihre Flucht verlangt nach Opfern,
sie hat sich den Krieg erklärt.

Wenn sie nachts durch fremde Welten streift
und des DämmerschlafesSchwere
sie in seine Tiefen reißt,
sieht sie sich, wie sie gerne wäre:

Frei wie ein Vogel,
unschuldig wie ein Lamm,
leicht wie eine Feder,
die mit den Wind fortfliegen kann.

Frei wie ein Vogel,
unschuldig wie ein Lamm,
leicht wie eine Tänzerin,
die auf einen Seil balancieren kann.


Im Bauch

Ein Hauch von Furcht liegt in der Luft,
als ihn die Schwester ins Behandlungszimmer ruft.
Er schleppt den Körper an den anderen vorbei,
die Seele wartet zwischenzeitlich vor Ordinationraum 2.
Sie hört, wie er sich drinnen streckt,
wie man den Leib mit einen blauen Tuch bedeckt.
Gespannt hält sie den Atem an
und hofft, dass man in ihm ichts Böses finden kann.

Doch im Radio wird das lied plötzlich leiser,
da schreit sich seine Seele draußen vor der Türe heiser:

Wenn ihr müsst, schneidet ihn auf,
und holt die Wut aus seinem Bauch heraus.
Durchlämmt die Zellen, durchsucht jeden Fleck,
doch nehmt mir meinen Körper noch nicht weg.

Sie sind noch jung, mit ihrer Kraft
haben Sie die Sache leichter hinter sich gebracht.
Natürlich sollten sollten Sie es weiter überwachen,
ich würde mir an ihrer Stelle jedoch keine Sorgen machen.
Der Satz verhallt in seinem Ohr
und dringt erst garnicht bis in sein Bewusstsein vor.
Die Sommerblumen vor dem Haus
sehen so als hätte er sie vorher niemals gesehen aus.

Und im Radio läuft das Lied von gestern,
er denkt an seine Mutter, seine Frau und seine Schwestern,
ans Fliegen, an die Wellen, an den Sand,
an die Muscheln in der Hand.

Wenn du willst, schlitzt man Dich auf
und holt die Wut aus Deinem Bauch heraus,
durchkämmt die Zellen, durchsucht jeden Fleck,
doch Deinem Körper nimmt man Dir nicht weg.
Wenn du fällst, dann stehst du auf,
du nimmst jetzt jedes Hindernis in Kauf,
zwar lässt der Weg Dir diesmal keine Wahl,
verdammt, verliere Dich kein zweites Mal.

Wenn man den Kopf ein wenig senkt,
sieht man, dass da kein Netz ist, das einen Sturz auffängt.
Erfüllt von Scham und Eitelkeit
wiegen wir uns Tag für Tag in falscher Sicherheit.
Der Tod findet einfach nicht statt,
so, als ob man ihn niemals unter uns gesehen hat.
Wir Leben dämlich, fett und froh;
Gestorben wird nicht hier, man stirbt nur anderswo.

Und im Radio läuft das Lied von gestern,
die Antwort auf die Frage nach der Zukunft bleibt verborgen.

Wenn ihr müsst, schneidet mich auf,
und holt die Wut aus meinem Bauch heraus.
Durchkämmt die Zellen, durchsucht jeden Fleck,
doch meinen Körper nehmt ihr mir nicht weg.
Wenn ich falle, steh ich auf,
Ich nehme jedes Hindernis in Kauf,
lässt mir der Weg auch diesmal keine Wahl:
Nein, ich verliere mich kein zweites Mal.



Avril Lavigne

I'm with you

I'm standing on a bridge
I'm waiting in the dark
I thought that you'd be here by now
there's nothing but the rain
no footsteps on the ground
I'm listening but there's no sound

Isn't anyone trying to find me
won't somebody come take me home

It's a damn cold night
trying to figure out this life
won't you take me by the hand
take me somewhere new
I don't know who you are but I
I'm with you

I'm looking for a place
I'm searching for a face
is anybody here i know
cause nothing going right
and everythings in mess
and no one likes to be alone

Isn't anyone trying to find me
won't somebody come take me home

It's a damn cold night
trying to figure out this life
won't you take me by the hand
take me somewhere new
I don't know who you are but i
I'm with you
I'm with you

Why is everything so confusing
Maybe I understand out of my mind
yeah yeah...

its a damn cold night > trying to figure out this life > wont you
Take me by the hand
take me somewhere new
I don't know who you are but i
I'm with you
I'm with you

Take me by the hand
Take me somewhere new
I don't know who you are but i
I'm with you
I'm with you
Take me by the hand
take me somewhere new
I don't know who you are but i
I'm with you
I'm with you

I'm with you




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